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+90 212 345 67 89GFSI (Global Food Safety Initiative) ist eine Organisation, die Globale Lebensmittelsicherheitsinitiative bedeutet. GFSI ist kein Standard an sich, sondern eine Dachstruktur, die verschiedene Lebensmittelsicherheitsstandards anerkennt und vergleicht. Die wichtigsten von GFSI anerkannten Standards sind international anerkannte Managementsysteme wie BRCGS, IFS, FSSC 22000, SQF und GLOBALG.A.P.
Der Prozess schreitet durch Ist-Analyse, Dokumentenerstellung, Feldanwendungen, Schulungen, interne Audits und Korrekturmaßnahmen voran und endet mit angekündigten/unangekündigten Audits, die von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle durchgeführt werden.
Für Unternehmen, die im Lebensmittelsektor tätig sind, sind Zuverlässigkeit, Hygiene, Rückverfolgbarkeit und Qualitätsmanagement von entscheidender Bedeutung. Daher sind verschiedene international anerkannte Zertifizierungen sowohl für die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen als auch für die Steigerung des Kundenvertrauens von großem Wert. Für die Lebensmittelsicherheit werden die Standards ISO 22000, FSSC 22000, BRCGS und IFS bevorzugt. Die Notwendigkeit von GMP- und GHP-Praktiken sticht in Bezug auf Produktionshygiene hervor. Darüber hinaus können je nach Produktionstyp Bio-, Vegan-, Glutenfrei-, Non-GMO-, Halal- und Kosher-Zertifizierungen erworben werden, um die Eignung der Produkte für relevante Verbrauchergruppen zu dokumentieren. ISO 9001 für Qualitätsmanagement, ISO 14001 für Umweltverantwortung und ISO 45001 für Arbeitsschutz und Sicherheit werden ebenfalls bevorzugt.
Beide Standards werden von GFSI anerkannt. Sie unterscheiden sich in Bezug auf Auditmethoden, Bewertungssysteme und einige technische Anforderungen. IFS unterscheidet sich von BRCGS mehr in Bezug auf Bewertung und Fehlstellenmanagement.
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IFS (International Featured Standards) ist ein internationaler Standard, der entwickelt wurde, um Produktsicherheit, Qualität und Transparenz der Lieferkette zu gewährleisten, insbesondere im Lebensmittel- und Einzelhandelssektor. IFS-Audits bestätigen, dass Produkte in allen Phasen von der Produktion bis zum Verbraucher sicher und in hoher Qualität produziert und verwaltet werden. Das IFS-Zertifikat ermöglicht es Unternehmen nicht nur, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch das Kundenvertrauen zu stärken und Geschäftspartnern einen transparenten Produktionsprozess zu bieten. Dieses Zertifikat stärkt das Qualitätsmanagement und die Risikokontrolle in der Lieferkette und hilft Unternehmen, einen Wettbewerbsvorteil auf dem internationalen Markt zu erlangen.
BRCGS ist ein internationaler Standard, der entwickelt wurde, um Produktsicherheit, Qualität und Transparenz der Lieferkette zu gewährleisten, insbesondere im Lebensmittel-, Verpackungs- und Einzelhandelssektor. BRCGS-Audits bestätigen, dass Produktionsprozesse gemäß den höchsten Hygiene- und Qualitätsstandards durchgeführt werden. Die Einhaltung des BRCGS-Standards ermöglicht es Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und Kundenvertrauen zu gewinnen. Gleichzeitig stärkt es die Transparenz und das Risikomanagement in der Lieferkette und gewährleistet, dass Produkte auf dem internationalen Markt akzeptiert werden und einen Wettbewerbsvorteil bieten.
FSSC 22000 (Food Safety System Certification) ist ein international anerkanntes Managementsystem zur Gewährleistung der Sicherheit in der Lebensmittelproduktion. Dieser Standard bestätigt, dass Risiken in jeder Phase der Lebensmittelkette kontrolliert werden und dass Hygiene- und Qualitätsmanagementprozesse effektiv durchgeführt werden. Die Einhaltung von FSSC 22000 ermöglicht es Unternehmen, die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, Lebensmittelsicherheitsrisiken zu minimieren und gemäß gesetzlichen Anforderungen zu handeln. Gleichzeitig stärkt es den Ruf des Unternehmens, schafft Vertrauen bei Geschäftspartnern und bietet einen Wettbewerbsvorteil. Es ist ein kritischer Standard für nachhaltiges Wachstum und Zuverlässigkeit im Lebensmittelsektor.
SEDEX ist ein internationaler Standard, der die Verpflichtungen von Unternehmen in Bezug auf ethische Werte, verantwortungsvolle Geschäftspraktiken und nachhaltiges Lieferkettenmanagement misst und es ihnen ermöglicht, diese zu überwachen. Die Einhaltung von SEDEX stärkt den Ruf des Unternehmens, ermöglicht es, das Vertrauen sozial verantwortlicher Kunden zu gewinnen und bietet Geschäftspartnern einen transparenten und zuverlässigen Geschäftsansatz. Darüber hinaus bewegt es das Unternehmen durch Steigerung der Effizienz in der Lieferkette einen Schritt voraus gegenüber Wettbewerbern in Bezug auf nachhaltiges Wachstum und ethisches Geschäftsmanagement. SEDEX stellt kein Zertifikat aus; der Auditbericht wird auf die SEDEX-Plattform hochgeladen und kann von Käufern/Geschäftspartnern eingesehen werden.
BSCI (Business Social Compliance Initiative) ist ein internationaler Standard, der geschaffen wurde, um soziale Verantwortung und ethische Geschäftspraktiken in den Lieferketten von Unternehmen sicherzustellen. BSCI deckt Themen wie Arbeitnehmerrechte, sichere Arbeitsbedingungen, Umweltverantwortung und Geschäftsethik ab. Die Einhaltung von BSCI ermöglicht es Unternehmen nicht nur, ihre gesetzlichen und ethischen Verantwortlichkeiten zu erfüllen, sondern stärkt auch ihren Ruf, gewinnt das Vertrauen sozial verantwortlicher Kunden und gewährleistet Transparenz und Effizienz in der Lieferkette. BSCI ist ein kritisches Instrument, das zum nachhaltigen und ethischen Wachstum von Unternehmen beiträgt.
FAMI-QS ist ein internationaler Qualitäts- und Sicherheitsmanagementstandard, der für Futtermittelzusatzstoff- und Premix-Hersteller entwickelt wurde. Dieser Standard gewährleistet, dass Produktionsprozesse gemäß Hygiene-, Qualitäts- und Sicherheitskriterien durchgeführt werden und dass Produkte sicher in der Lieferkette verwendet werden. Die Einhaltung des FAMI-QS-Standards ermöglicht es Unternehmen nicht nur, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Kundenvertrauen zu gewinnen, die Rückverfolgbarkeit von Produkten zu erhöhen und die Transparenz der Lieferkette zu verbessern. Dies gewährleistet eine nachhaltige Produktion und die Aufrechterhaltung hoher Qualitätsstandards im Futtermittelsektor.
Die Schulung von Mitarbeitern wird als obligatorische oder kritische Anforderung in allen Qualitätsmanagementsystemen, Lebensmittelsicherheitsstandards und sozialen Compliance-Audits akzeptiert. In Audit- und Zertifizierungssystemen wie ISO, FSSC 22000, BRCGS, IFS, Sedex und BSCI ist das Bewusstseinsniveau der Mitarbeiter der grundlegende Erfolgsfaktor. Schulungen erhöhen das Mitarbeiterbewusstsein für die korrekte Anwendung von Standardanforderungen. Sie gewährleisten Nachhaltigkeit in Lebensmittelsicherheit, Qualität, sozialer Verantwortung und Unternehmenskultur. Sie reduzieren die Risiken von Fehlstellen, Fehlern und Arbeitsunfällen. Sie sind von entscheidender Bedeutung in Bezug auf Markenreputation, Kundenvertrauen und gesetzliche Compliance. Es ist auch obligatorisch, Schulungsunterlagen während der Audits vorzulegen.
Die interne Prüfung ist eine geplante Bewertungsaktivität, die durchgeführt wird, um systematisch zu überprüfen, inwieweit ein Unternehmen den Anforderungen des von ihm implementierten Standards entspricht, und sie ist eine obligatorische Anforderung in allen Managementsystemstandards. Dank der internen Prüfung werden Fehlstellen in einem frühen Stadium erkannt, Korrekturmaßnahmen geplant, die Systemeffektivität erhöht und die Vorbereitung auf Zertifizierungsaudits gestärkt. Personal, das interne Prüfungen durchführt, muss eine interne Prüferschulung erhalten haben und kompetent sein; wenn im Unternehmen kein geeignetes Personal verfügbar ist oder Unabhängigkeit erforderlich ist, können interne Prüfdienstleistungen auch von externen Experten bezogen werden, was eine objektivere Bewertung ermöglicht.
Für Unternehmen, die im Verpackungssektor tätig sind, sind Produktsicherheit, Hygiene, Qualitätsmanagement und ökologische Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Daher spielen international anerkannte Zertifizierungen eine kritische Rolle sowohl bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen als auch bei der Steigerung des Kundenvertrauens. Für Verpackungssicherheit und Qualitätsmanagement können ISO 9001, ISO 22000 und je nach Art des Produkts die Standards FSSC 22000, BRCGS Packaging Materials und IFS PACsecure bevorzugt werden. Die Notwendigkeit von GMP- und GHP-Praktiken sticht in Bezug auf Produktionshygiene hervor. Darüber hinaus sind ISO 14001 für Umweltverantwortung und ISO 45001 für Arbeitsschutz und Sicherheit wichtig. Um die Recyclingfähigkeit und Nachhaltigkeitsleistung von Verpackungen zu dokumentieren, können verpackungsspezifische Standards wie RecyClass bevorzugt werden, und für die Überprüfung von Recyclinginhalten können GRS (Global Recycled Standard) und RCS (Recycled Claim Standard) bevorzugt werden, um die ökologische Eignung von Produkten nachzuweisen.
Für Unternehmen, die im Futtermittelsektor tätig sind, sind Produktsicherheit, Hygiene, Rückverfolgbarkeit und Qualitätsmanagement von großer Bedeutung. Daher spielen international anerkannte Zertifizierungen eine kritische Rolle sowohl bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen als auch bei der Steigerung des Kundenvertrauens. Für Futtermittelsicherheit und Produktionskontrolle werden ISO 22000, je nach Umfang des Produkts, FSSC 22000, GMP+ und insbesondere für Futtermittelzusatzstoff- und Premix-Hersteller die Standards FAMI-QS bevorzugt. Die Notwendigkeit von GMP- und GHP-Praktiken sticht in Bezug auf Produktionshygiene hervor. Darüber hinaus sind ISO 9001 für Qualitätsmanagement, ISO 14001 für Umweltverantwortung und ISO 45001 für Arbeitsschutz und Sicherheit wichtig. Je nach Produktinhalt und Markt können zusätzliche Compliance-Dokumente wie GVO-freie Produktion (Non-GMO), Bio-Futtermittelzertifikat und Halal erworben werden, um die Eignung der Produkte für die Zielverbraucher- und Marktanforderungen zu dokumentieren.
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